meine Themen, meine Ziele, über mich

Ich möchte Ihnen Mut machen, dass ein Leben auch mit schweren Behinderungen Freude machen kann.

Ich möchte über alles informieren, was Ihnen dabei helfen kann.

Mein Name ist Annelie, ich bin 72 Jahre alt, sehr behindert seit 2013 und chronisch krank seit meiner Kindheit (Behcetsyndrom).

Ich bin Rheumatologin . Durch eine Bandscheibenoperation kam es zu einer Infektion der Wirbelsäule und zu einem akuten vorübergehend aufgetretenen Querschnittsyndrom . Anschließend musste ich noch viermal operiert werden, doch ohne Erfolg.Ich wäre mehrfach beinahe gestorben.

In dieser Zeit habe ich ein Buch geschrieben , das hat mich sehr gut abgelenkt.

Max und ich
Max und ich mit unseren Rollstühlenb

ich, habe eine rheumatologische Praxis in Köln geführt.

Ich möchte Mut machen, dass es sich lohnt zu kämpfen für ein ausgefülltes Leben, dafür ist es wichtig, möglichst gut informiert sind über alles, was uns helfen kann, damit wir so leben können,wie es uns gut tut, und das tun können, was wir noch tun können.

Dazu ist es auch wichtig, mit unseren Mitmenschen gut vernetzt zu sein, damit wir Teil haben können am gemeinschaftlichen Leben.

Und wir brauchen Menschen, die Verständnis für unsere Unsicherheiten und Ängste haben

ich informiere über verschiedene KrankheitsbilderI, die zu Behinderungen führen können,

Z. B. RA (Rheumatoide Arthritis), MS (Multiple Sklerose)

diese Bleibenden Schäden aber heute oft vermieden werden können durch die sehr gut wirksamen neuen Basistherapien

Ich möchte die Angst nehmen, schwer behindert zu werden,

und Sie ermutigen, dass Sie trotz doch eingetretener Behinderung ein zufriedenstellendes Leben zu führen

Das braucht Zeit, bis Sie erkennen können, was unveränderlich bleibt und Ihre Grenzen lernen zu akzeptieren.

Wenn Sie genügend Hilfen finanzieller Art , pflegerische Hilfen , und im Haushalt bekommen

und Assistenz )für die Dinge, die Sie nicht mehr selber tun können,

dann können Sie nach neuen Zielen suchen, neue Kraftquellen finden. Vielleicht sogar beruflich tätig werden oder ehrenamtlich .

Dann wird die es trotz der Behinderung wieder möglich, Teil zu haben an der sozialen Gemeinschaft.

Durch die Teilnahme an Veranstaltungen der Selbsthilfegruppen bekommen Sie viele gute Informationen über Ihre Erkrankung,

Es gibt sehr gute Merkblätter zum Beispiel von der Rheumaliga : https://www. rheuma-liga.de

Merkblätter von der der Deutschen Gesellschaft für Multiple Sklerose: https:www.dmsg.de.

Es gibt regionale Gruppen in fast allen Städten. Es gibt Betroffenenberater für Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind,

Patientenschulungen für Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen und Vaskulitiden

Es gibt sehr gute Merkblätter der Rheumaliga

https://.www.rheuma-Liga.de

Durch Teilnahme an Veranstaltungen der Selbsthilfegruppen bekommen Sie viele gute Informationen über Ihre Erkrankung, Merkblätter zum Beispiel von der Rheumaliga :https://www. rheuma-Liga.de.de und der Deutschen Gesellschaft für Multiple Sklerose: https:www.dmsg.de. Es gibt regionale Gruppen in fast allen Städten. Es gibt Betroffenenberater für Patienten, die an MultiplerSklerose erkrankt sind.

für Patienten mit einer Querschnittslähmung gibt es ehrenamtlich arbeitende Betroffene, (Paten)die neu Erkrankte betreuen.

Die Technikerkrankenkasse hat das Krankheitsbild sehr gut beschrieben htpps:://www.Techniker.de und Querschnitt quergefragt https://www.tk.de/techniker/-und-medizin/behandlungen-und-medizin/neurologische-einschraenkungen/was-versteht-man-unter-einer-querschnittslaehmung-2016440

  • ich möchte meine Erfahrungen austauschen, die ich als Behinderte mache, ich werde über das tägliche Allerlei schreiben .

ich schreibe über Hilfen, die uns zustehen, finanzieller Art, medizinische Behandlung, psychologische Hilfen, Assistenz, Haushaltshilfe

https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/neurologische-einschraenkungen/was-versteht-man-untereinemquerschnittsyndrom

Ich werde darüber berichten, wie Sie den GdB (Grad der Behinderung) beim w bei der Krankenkasse(Pflegeversicherung. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/pflegegrad-beantragen-so-gehts-13413

Doch es gibt sehr viel bessere Zusammenfassungen zum Beispiel bei my handicap oder bei der Verbraucherzentrale

ich möchte Ihnen auch durch mein eigenes Beispiel Mut machen, dass ein Leben mit einer schweren Behinderung viele Freuden bringen kann und Erfüllung. Das braucht ZEIT.

Ich werde darüber schreiben, wie sehr ich kämpfen musste, das Unnveränderliche zu akzeptieren, Hife auch anzunehmen, und Verantwortung für dieses Leben zu übernehmen. Ich habe mich schwer durch das Leben gekämpft, mit einer sehr schwierigen Kindheit, img_0153ssexuellem Missbrauch im Turnverein, Mobbing in der Schule, Ich bin immer wieder wochenlang krank geworden während der Schulzeit, im Studium und später, als meine Kinder klein waren und im Beruf. Ich war zeitweise depressiv, deshalb habe ich eine Psychotherapie gemacht, das hat mir sehr geholfen. Ich habe viel geschrieben, ein Mutmachbuch und meine Autobiografie.Ich habe gelernt, mein Inneres Kind zu mögen und Mitgefühl mit mir selber zu haben.

Ich habe mich nie unterkriegen lassen. Ich wollte meine Ziele nicht aufgeben,und ich habe sie erreicht.

Heute fühle ich mich als sehr Behinderte glücklicher, als ich es in jungen Jahren war. Wenn ich ein Ziel habe, an dem ich auch zusammen mit meinen Mitmenschen arbeiten kann, fühle ich mich wohl.

Die entsetzlichen Kopfschmerzen sind weg, aber dafür benötige ich sehr hohe Kortisondosen, ich bin übergewichtig, habe eine Osteoporose (Knochenentkalkung mit abgelaufenen Wirbelbrüchen), und meine Figur ist total verändert( keine Taille mehr, sehr klein geworden, Atemstörung).

Die Enkelkinder machen mir viel Freude,

Was ich trotz allem doch noch kann:

ich lese sehr gern, bin sehr neugierig. Weil ich so sehr gemobbt wurde im Gymnasium, habe ich mich nicht mehr am Unterricht beteiligt und hatte jegliches Interesse verloren an dem Unterrichtsstoff, jetzt kommt meine Neugier wieder und ich hole viel nach.Ich schaue mir mit meinem Mann Dokumentationen an über Orte, anderen wir schon waren, oder über solche, wohin wir sehr gerne noch gekommen wären. Wir diskutieren über Politik, Filme, Literatur, wir genießen unsere gemeinsame Zeit, das gute Essen.

Ich schreibe diesen Blog, mit dem ich mich austauschen möchte und durch meine Informationen helfen möchte, sowie ich auch Medizin studiert habe, um meine Patienten gut zu informieren, es besser zu machen, als es die Ärzte mit mir machten.

Ich habe ein Achtsamkeitstraining absolviert, das hat mir sehr geholfen,mehr im Hier und Jetzt zu leben, und das mir sehr hilft , Inne zu halten und mich auf den Augenblick zu konzentrieren.

Ich habe das Glück, dass mein Ehemann, Ekkehard, mich liebevoll betreut. Wir haben viele gemeinsame Interessen, wir könen über  viele Themen diskutieren, ich lerne unglaublich viel von ihm, weil er soviel weiss.In unserer Nachbarschaft wohnen viele sehr nette Leute, mit denen wir uns austauschen auf unseren Spaziergängen mit Max. Max macht uns auch sehr viel Freude und wir bekommen viel zurück.Er ist ein besonders lieber Hund. Wir sind sehr froh, dass wir ihn nicht einschläfern lassen haben nachdem er die Querschnittslähmung bekam.

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