Buch: Ich habe ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Briefe an mutige Frauen“

Mutmachgeschichten

Mutmachgeschichten

ich beschreibe die Geschichte von Frauen, die trotz eines schweren Schicksals in ihrem Leben sagen können, dass sie zufrieden sind.

Sie haben sich den Herausforderungen gestellt

Sie haben sich den Schicksalsschlägen gestellt, und haben das akzeptiert, was sie nicht ändern können.

Resiliente Frauen, die neue Ressourcen gefunden haben und denen die soziale Teilhabe geholfen hat

Sie haben sinnvolle Aufgaben gefunden

Sie haben neue Aufgaben gefunden, bei denen sie zusammen mit anderen ehrenamtlich sinnvolle Aufgaben erfüllen. Eine Frau hat eine Selbsthilfegruppe gegründet für Frauen, die an multipler Sklerose erkrankt sind, zu einem Zeitpunkt, als sie selber kaum laufen konnte und an (MS )erkrankt war. Eine andere Frau hat in Köln die Selbsthilfegruppe für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen betreut. Eine Frau, die dialysepflichtig ist, hat bei Amnestie International mitgearbeitet und zusammen mit ihrer Freundin viele Weltreisen gemacht, die Patientin wurde von der Freundin dreimal in der Woche dialysiert.Das war nur nicht in Mexiko und in der Antarktis möglich.

Unser Gehirn ist neuroplastisch

Das Beispiel dieser Frauen zeigt auch, dass unser Gehirn neuroplastisch ist, noch wandelbar für positive Erfahrungen, die wieder neue Netzwerke bilden.Sie haben neue Gewohnheiten angenommen und damit neue positive Erfahrungen gemacht.

Verlag Rexari Thomas Bühner

80801 München, Friedrichstrasse 27 ISBN 978-3-945985-01-4