Demonstration, Klimawandel, Friday for Future

Wir wollten mit den Schülern in Aachen demonstrieren. Sie wollten sich um 10 Uhr am Elisenbrunnen treffen, dort sollte eine Kundgebung stattfinden ,und um 11 Uhr sollte sicher Zug in Bewegung setzen.

Planu g der Demonstration Wir überlegten, ob wir Max in seinem Rollstuhl mitnehmen könnten.Doch das war uns zu belastend für Max inmitten einer Menschenmenge lange zu laufen.

Wir baten Frau Finken, sich um ihn zu kümmern. Sie ist dann allein mit ihm spazieren gegangen.Er hat sie sehr freudig empfangen und uns sicher nicht vermisst. Sie brachte auch Teddy mit, ihren kleinen Mischlingshund.

Demonstration

Wir fanden im Zentrum von Aachen in der Franzstrasse einen Parkplatz für Behinderte. Ich könnte mit meinem Elektromobil auf dem Bürgersteig bis zum Elisenbrunnen fahren. Wir kamen um 9uhr45 dort an. Ungefähr hundert Leute warteten schon auf die Demonstration., Schüler, Rentner, kleine Familien mit Babies im Tragetuch und Kinderwagen. Vor uns hatte Greenpeace einen Stand und packte die Transparente aus. Jugendliche hatten Transparente, auf denen stand: ˋWir sind für den Abbau der Kohle. Etliche Schüler hatten eigene Fahnen kreiert mit Aufschriften, die sie perH and gemacht hatten. Eine Aufschrift lautete :Keine Kurzflüge außer für Insekten. ˋ

Innerhalb von dreißig Minuten füllte sich der Platz am Elisenbrunnen mit. Weiteren Jugendlichen und Erwachsenen Bis c.a. 5000 Personen.

Einige Jugendliche, versuchten, eine Rede zu halten, doch es blieb bei Sprechchören. Ab 11:00 Uhr zogen die Demonstranten geordnet in Gruppen verschiedene Längen los, und wir beobachteten vom Bürgersteig aus, was für Fahnen die Jugendlichen und Erwachsenen mit sich führten. Einige hatten die Aufschrift :“ Fridays for scientist,“andere fridays for artists“, weitere fridays for Kitas und weiteren fridays for Senioren.

Wir schauten uns die vielen Aufschriften an und freuten uns, dass so viele Demonstranten unterwegs waren. Aber es wäre seh rmühsam für mich geworden, mit meinem Elektromobil mitzufahren, da die Peterstrasse so voll war. Ich wusste auch nicht, ob der Weg bis zum Kennedypark barrierefrei gewesen wäre. Ich kann normale Bordsteine nicht überwinden. Beim nächsten Mal werde ich mich erkundigen, ob der Weg der Demonstration barrierefrei sein würde

Während der Demonstration hatte ich nur sehr wenige Schmerzen in meinen Muskeln und Gelenken, ich war abgelenkt. fühlte mich als Teil eines Ganzen. Uns verband die Angst vor den Folgen des Klimawandels, wenn nicht sofort drastische Massnahmen ergriffen werden. Auch ich denke an unsere Kinder und Enkel, die die Folgen erleben werden Mein Sohn hat in Hamburg mit demonstriert mit seinen beiden kleinen Kindern und viele meiner Bekannten. Ich hätte mich ertrkundigen sollrn, ob der Weg des Zuges auch mit einem Rollstuhl befahrbar ist. Vielleicht hätte die Stadt Aachen eine AAuskunft geben können. Ein Stadtplan mit Strassen, die barrierefreie Bordsteine haben, wäre sehr hilfreich- Ds war ein gutes Gefühl, zusammen mit den engagiwten Jugendlichen zu demonstrieren-

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