Hilfen, die das Leben erleichtern

Finanzielle Hilfen:

steuerliche Erleichterungen:

wenn Geld ausgegeben werden musste für einen Treppenlift , ein Elektromobil und nichts oder erheblich weniger erstattet wurde

Nachteilsausgleich bei  Merkzeichen G:Erlass der Kraftfahrzeitssteuer,

Pflegegeld bei ambulanter Pflege durch Angehörigen

abhängig vom Pflegegrad,

der beantragt werden muss

Geld für Überbrückungspflege, wenn der pflegende Angehörige ausfällt

Kurzzeitpflege

Geld für Unterbringung im Pflegeheim

Geld für Technische Hilfsmittel:
Rollstuhl, Gehstützen, Rollator
Zuschuss für Treppenlift

Zuschuss zum Umbau der Dusche: bis zu 4000 EURO

Zuschuss für ein Elektromobil
Badewannensitz
Schienen
Orthopädische Schuhe

Hilfen für zu Hause:

Haushaltshilfe
Assistenz für pflegerische Maßnahmen

ambulante Pflege durch Pflegedienst

Psychologische Hilfe:

Ambulante Psychotherapie

Unterbringung:

Unterbringung
im Seniorenheim
im Pflegeheim

Medizinische Therapie:

Medikamente

Ergotherapie

Krankengymnastik

Operationen

(Endoprothesen der Knie-

oder der Hüftgelenke)

Radiosynoviorthesen

Selbsthilfegruppen

Rehamassnahmen

Freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
bei GdB mindestens 50% und Zusatz G (Wertmarke für 60 Euro)

Parkausweis bei GdB 100 und Merkzeichen A G

Parken auf Behindertenparkplatz ich und im eingeschränkten Halteverbot(3 Stunden)

Euroschlüssel für Behindertentoiletten

Über mich


Mein Name ist Annelie

Ich bin 72 Jahre alt, 

Eigene Freude am Leben trotz schwerer Behinderungen

Ich bin seit 2014 auf meinen Rollstuhl angewiesen, den ich  nur schwer selbst bewegen kann,  die Wirbelsäule ist nicht mehr stabil durch zahlreiche Wirbelbrüche, und die Kraft in den Armen und Beinen ist sehr vermindert .
Aber: es gibt jetzt wieder viele glückliche Momente in meinem Leben. Mit meinem Elektromobil kann ich mich ausserhalb des  Hauses gut fortbewegen,  und dann fühle ich  mich frei.

Ich bin von Beruf Rheumatologin und habe viele Patienten betreut und auch begutachtet. Ich habe einschlägige Erfahrungen auch als Patientin, da ich seit meinem 14. Lebensjahr an einer seltenen schweren rheumatischen Erkrankung erkrankt bin (Behcetsyndrom) .

Die Zeit ab dem Winter 2012  bis zum Juni 2014  musste ich wegen mehrerer missglückter Bandscheibenoperationen in  Universitätskrankenhäusern und Rehakliniken verbringen. Als Folge einer zu spät erkannten Infektion kam es zu einem akuten Querschnittsyndrom.

Ich habe ganz langsam die Arme und Beine wieder bewegen können,. Aber das Gehen wurde wieder schlechter. Der eingesetzte Knochenspan in der Wirbelsäule ist durchgebrochen, und eine Schraube liegt am völlig falschen Ort im Nervenaustrittskanal. Die Medikamente, die mir gegen das Behcetsyndrom helfen würden, darf ich nicht bekommen wegen der hartnäckigen Infektionen. Deshalb muss ich sehr hohe Kortisondosen einnehmen, damit ich überhaupt aufstehen kann.  Das führte zu einer erheblichen Zunahme des Bauchumfangs und einer Atemstörung mit veränderten Blutgaswerten. Nachts brauche ich eine Atemmaschine, die mit Überdruck die Luft in die Lungen pumpt. Ich wurde an beiden Augen operiert und erhalte alle sechs Wochen eine Injektion in das rechte Auge.

Wenn ich auf mein Leben zurück blicke, bin ich  zufrieden mit dem, was ich erreicht habe trotz der rheumatischen Erkrankung, die mir oft wochenlang akute Schübe bereitete mit unerträglichen Kopfschmerzen und Übelkeit. 

schwierige Kindheit mit vielen traumatischen Erlebnissen

Als Kind habe ich mich zu Hause nicht wohl gefühlt, unsere Mutter war sehr nervös und streng. Ich habe mich mit sexuellen Missbrauch auseinander setzen müssen. Später  habe ich sehr  dafür gekämpft, mein Abitur trotz ganz erheblicher Fehlzeiten zu schaffen,  und ich  habe viel Unterrichtsstoff allein nachgeholt. Leider machten mir die Mitschülerinnen das Leben schwer durch Mobbing, sie tauchten mich im Schwimmbad unter, so dass ich fast ertrank und keine Freude mehr am Unterricht hatte.

.Ich konnte trotz der schweren  Erkrankung mein Ziel erreichen, Ärztin zu werden, und auch für meine beiden Kinder da zu sein. Beide wurden in dem Jahr meines Examens geboren und wir zogen nach Aachen um.

Ich habe sehr schwere Zeiten erlebt, in denen ich  ganz kurzfristig entmutigt war. Aber ich habe gelernt, das ,was ist zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Ich habe immer dafür gekämpft, dass es mir besser geht, und habe sehr viel Übung darin, den Kopf hoch zu halten.

Ich möchte Sie ermutigen, auch für sich zu kämpfen, es gibt so gute Beispiele von mutigen Menschen, die trotz ihrer Behinderung ein zufriedenstellendes  und erfülltes Leben führen. 

 

„Über mich“ weiterlesen


Mein Name ist Annelie

Ich bin 72 Jahre alt, 

Eigene Freude am Leben trotz schwerer Behinderungen

Ich bin seit 2014 auf meinen Rollstuhl angewiesen, den ich  nur schwer selbst bewegen kann,  die Wirbelsäule ist nicht mehr stabil durch zahlreiche Wirbelbrüche, und die Kraft in den Armen und Beinen ist sehr vermindert .
Aber: es gibt jetzt wieder viele glückliche Momente in meinem Leben. Mit meinem Elektromobil kann ich mich ausserhalb des  Hauses gut fortbewegen,  und dann fühle ich  mich frei.

Ich bin von Beruf Rheumatologin und habe viele Patienten betreut und auch begutachtet. Ich habe einschlägige Erfahrungen auch als Patientin, da ich seit meinem 14. Lebensjahr an einer seltenen schweren rheumatischen Erkrankung erkrankt bin (Behcetsyndrom) .

Die Zeit ab dem Winter 2012  bis zum Juni 2014  musste ich wegen mehrerer missglückter Bandscheibenoperationen in  Universitätskrankenhäusern und Rehakliniken verbringen. Als Folge einer zu spät erkannten Infektion kam es zu einem akuten Querschnittsyndrom.

Ich habe ganz langsam die Arme und Beine wieder bewegen können,. Aber das Gehen wurde wieder schlechter. Der eingesetzte Knochenspan in der Wirbelsäule ist durchgebrochen, und eine Schraube liegt am völlig falschen Ort im Nervenaustrittskanal. Die Medikamente, die mir gegen das Behcetsyndrom helfen würden, darf ich nicht bekommen wegen der hartnäckigen Infektionen. Deshalb muss ich sehr hohe Kortisondosen einnehmen, damit ich überhaupt aufstehen kann.  Das führte zu einer erheblichen Zunahme des Bauchumfangs und einer Atemstörung mit veränderten Blutgaswerten. Nachts brauche ich eine Atemmaschine, die mit Überdruck die Luft in die Lungen pumpt. Ich wurde an beiden Augen operiert und erhalte alle sechs Wochen eine Injektion in das rechte Auge.

Wenn ich auf mein Leben zurück blicke, bin ich  zufrieden mit dem, was ich erreicht habe trotz der rheumatischen Erkrankung, die mir oft wochenlang akute Schübe bereitete mit unerträglichen Kopfschmerzen und Übelkeit. 

schwierige Kindheit mit vielen traumatischen Erlebnissen

Als Kind habe ich mich zu Hause nicht wohl gefühlt, unsere Mutter war sehr nervös und streng. Ich habe mich mit sexuellen Missbrauch auseinander setzen müssen. Später  habe ich sehr  dafür gekämpft, mein Abitur trotz ganz erheblicher Fehlzeiten zu schaffen,  und ich  habe viel Unterrichtsstoff allein nachgeholt. Leider machten mir die Mitschülerinnen das Leben schwer durch Mobbing, sie tauchten mich im Schwimmbad unter, so dass ich fast ertrank und keine Freude mehr am Unterricht hatte.

.Ich konnte trotz der schweren  Erkrankung mein Ziel erreichen, Ärztin zu werden, und auch für meine beiden Kinder da zu sein. Beide wurden in dem Jahr meines Examens geboren und wir zogen nach Aachen um.

Ich habe sehr schwere Zeiten erlebt, in denen ich  ganz kurzfristig entmutigt war. Aber ich habe gelernt, das ,was ist zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Ich habe immer dafür gekämpft, dass es mir besser geht, und habe sehr viel Übung darin, den Kopf hoch zu halten.

Ich möchte Sie ermutigen, auch für sich zu kämpfen, es gibt so gute Beispiele von mutigen Menschen, die trotz ihrer Behinderung ein zufriedenstellendes  und erfülltes Leben führen. 

 

„Über mich“ weiterlesen

Ziele und Themen meines Blogs

Das werden die Ziele meines Blogs sein:

1 .Erfahrungen austauschen

Erfahrungen austauschen

Unter der Kategorie Allgemein werde ich über die Erfahrungen schreiben, die ich im täglichen Leben mache als selbst Betroffene,

und mit unserem querschnittsgelähmten Hund Max, der auch nur mit seinem Rollstuhl Ausflüge mit uns machen kann.

Diesen Teil des Blogs finden den Sie unter der Kategorie Allgemein und ich werde ihn „Das tägliche Allerlei nennen.

Mutmachen

Es sind zum Teil schöne Erfahrungen, doch kann ich an vielen Dingen nicht teilhaben, weil der Ort der Veranstaltung nicht barrierefrei ist oder es keine Behindertentoiletten gibt.

Ich möchte Ihnen Mut machen am eigenen Beispiel , dass ich es geschafft habe, trotz wiederholter schlimmer Erlebnisse als Kind und später ganz häufiger Schübe meiner Erkrankung, mein Studium zu beenden, meinen Beruf auszuüben.

Eigener Weg

Und als iich gehunfähig wurde nach der ersten missglückten Bandscheibenoperation aus der sechs wurden, an denen ich zweimal fast gestorben wäre , wo durch ich gehunfähig wurde,, habe ich das akzeptiert und gelernt, viele Dinge zu tun , die mir doch noch Freude machen. Ich habe das Glück, dass mein Mann mich so gut versorgt und dass mich ganz viele Themen interessieren. Ich lerne jeden Tag etwas Neues hinzu. Ich tue das, was mir Freude macht , und dann vergesse ich, dass ich in ganz vieler Hinsicht behindert bin.

Doch obwohl die körperlichen Einschränkungen ständig zunahmen, passierte es ,dass ich wieder Freude am Leben bekam, und  neue Wege gefunden habe, dass es mir seelisch wieder besser geht.Es wurden in meiner schlimmsten Zeit vier Enkel geboren. Das ist ein großes Geschenk für mich. Ich interessiere mich für ganz viele Bereiche, kann darüber mit meinem Mann und Nachbarinnen diskutieren.

Ich habe am Beispiel anderer Betroffener  mit erlebt, wie sie es schafften, das sie sich wieder ausgefüllt und lebendig fühlen.(zum Beispiel Gründen einer Selbsthilfegruppe, ehrenamtliche Tätigkeit,Betreuung der Enkel)

Wie kann man seine früher gesetzten  Ziele doch noch erreichen oder neue finden?

Mutmachbuch Briefe an mutige Frauen

Ich werde über Resilienz, Akzeptanz, soziale Teilhabe und Selbstwirksamkeit schreiben und welche Ressourcen(Kraftquellen )es gibt. Bei mir sind es das Schreiben und Malen. In meiner schlimmsten Zeit (eineinhalb Jahre Krankenhaus )habe ich ein Mutmachbuch geschrieben:(Briefe an mutige Frauen) über resiliente Frauen, die trotz sehr großer Schwierigkeiten in ihrem Leben ein erfülltes Leben führen.Diese Frauen haben ihr Schicksal akzeptiert, haben durch ehrenamtliche Tätigkeiten weiter Teil gehabt am gesellschaftlichen Leben und machten die Erfahrung, durch ihre Tätigkeit selbst etwas zu bewirken zu können.

Es ist wichtig zu wissen, welche Arten von Hilfe es sonst noch gibt.

Wenn eine Behinderung ganz akut entsteht, helfen uns der Hausarzt oder Klinikarzt, sie können für zu Hause notwendige Hilfsmittel wie zum Beispiel den Rollstuhl verschreiben, oder Gehstützen, einen Rollator. Er kann uns auf ambulante Pflegedienste hinweisen, nach einer Krankenhausbehandlung eine Reha einleiten, wo wir entsprechende kranken-gymnastische Behandlung bekommen,Anregungen zu neuen Betätigungen , eventuell zu einer Umschulung.

und wenn erforderlich, medikamentöse Therapie, die den Verlauf einer chronischen Erkrankung positiv beeinflussen, so dass weniger Schübe auftreten.

Nur wenn wir als Behinderte Hilfe für die Dinge bekommen, die wir nicht selber tun können, dann können wir das tun, was was wir selber noch tun können und am Arbeitsleben und oder sonst am sozialen Leben teilhaben.

Ich werde schreiben über Krankheitsbilder, die zu Behinderungen führen können, mit denen aber sehr viele Patienten ein ausgefülltes Leben führen.

Ich gehe ein auf medizinische Maßnahmen wie Krankengymnastik, Medikamente,, Psychologische Hilfsmittel.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Dr. med. Annelie Genth Aachen,21.10.2019

Zweiweiherweg 8

52076 Aachen

TEL. 0241/63825

Fax 0241/63800

E-Mail anneliegenth@gmail.com

Als Dienstanbieter sind wir gemäß § 7 Absatz 1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 sind wir als Dienstanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt.Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte.u umgehend entfernen.

Haftung für Impressum

Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben.Deshalb können wir für derlei Inhalte auch keine Garantie übernehmen.Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist jeweils der entsprechende Anbieter oder Betreiber der Seite verantwortlich. Die verlinkten Seiten werden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstösse überprüft.Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.

Eine permanente Kontrolle der verlinkten Seite ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte für eine Rechtsverletzung unzumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch diese Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht . Die Vervielfältigung, Verarbeitung und Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des.jeweiligen Autors bzw. des Erstellers.Downloads und Kopien dieser Seiten sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.Soweit die Inhalte dieser Seiten nicht vom Betreiber erstellt wurden,werden die Urheberrechte Dritter beachtet.Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

„Impressum“ weiterlesen